Sitzen Sie auf der nächsten großen Sache?

Eine neue Studie von Philips North America zeigt, dass fast zwei Drittel der Nordamerikaner sich als Innovatoren betrachten, von denen eine Mehrheit (72 Prozent) glaubt, dass sie auf einer Idee für "das nächste große Ding" sitzen und nur Geld und "Wissen" brauchen wie man es entwickelt.

Fast die Hälfte der Befragten hält die besten Innovationen von Einzelerfindern (47 Prozent) und Startups (24 Prozent), gefolgt von Akademikern (13 Prozent) und Unternehmen (11 Prozent). Jeder zweite Befragte gibt jedoch an, dass finanzielle Unterstützung durch große Unternehmen der Schlüssel zu einer erfolgreichen Innovation ist, gefolgt von Mentorenbeziehungen (47 Prozent) und staatlichen Anreizen (44 Prozent).

Viele Befragte sind der Meinung, dass Geldmangel und eine eingeschränkte Denkweise die größten Hindernisse für die Innovationshemmung darstellen, was auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit und der Unterstützung durch große Unternehmen schließen lässt:
• Geldmangel (70 Prozent)
• Enge / erstickte Denkweise (41 Prozent)
• Nicht unterstützende Unternehmenskultur (40 Prozent)
• Regierungsvorschriften (37 Prozent)

Nordamerikaner sind der Ansicht, dass erfolgreiche Innovation einen Zweck hat, der über Technologietechnologie hinausgeht. Zweiundsechzig Prozent der Befragten sagten, dass erfolgreiche Innovation das Leben verbessert, das tägliche Leben erleichtert (57 Prozent) und einem ungedeckten gesellschaftlichen Bedürfnis (33 Prozent) entspricht.

Gesundheit (57 Prozent) wurde als der beste Bereich genannt, in dem Innovation Leben verbessern kann, gefolgt von Work-Life-Balance (38 Prozent), Ausbildungsmethoden (33 Prozent), technologischen Lösungen für zu Hause (30 Prozent) sowie öffentlicher Verkehr und Infrastruktur ( 30 Prozent).

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Copyright 2014 Drew Boyd